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Darmgesundheit-Schlüssel der Gesundheit

Kapitel aus dem Buch "Darmgesundheit ohne Verstopfung, Der Schlüssel für eine vitale und strahlende Gesundheit" von Dr Norman W. Walker.


Passen Sie gut auf Ihren Körper auf! Ihr Körper ist das Haus, in dem Sie leben. In der Analogie ist er genau wie das Haus, in dem Sie wohnen. Das mindeste, was Ihr Haus oder Ihre Wohnung braucht, ist regelmäßige Pflege, sonst kann das Dach undicht werden, die Wasserleitungen können verstopfen, Ameisen und Holzwürmer sich einnisten, und viele

sonstige zunächst kleine Schäden können im Laufe der Zeit auftreten. Ähnlich verhält es sich auch mit Ihrem Körper. Alle Funktionen und alle Aktivitäten unseres Körpers bei Tag und Nacht, ob körperlich, seelisch oder geistig, hängen von unserer inneren und äußeren »Körperpflege« ab.

Die Art und die Qualität der Nahrung, die Sie essen, ist von vitaler Bedeutung. Gute Ernährung regeneriert nicht nur die Zellen und Gewebe Ihres Körpers, sondern sie beeinflußt auch die Ausscheidungsprozesse, in deren Verlauf die Abfall- und Schadstoffe aus Ihrem Körper ausgeschieden werden, um Zersetzung in Form von Gärung und Fäulnis zu

verhindern. Wenn Zersetzungsprodukte im Körper verbleiben und sich ansammeln, ist es nicht möglich, einen dynamischen Gesundheitszustand zu erreichen.


Die Ausscheidung unverdauter Nahrung und anderer Abfallstoffe ist ebenso wichtig wie eine gute Verdauung und die richtige Aufnahme der Nahrung, da sonst unvermeidlich Toxämie - Vergiftung des Blutes - als Folge angesammelter und nicht ausgeschiedener Kot- und Abfallstoffe entsteht. Den meisten Menschen ist nicht klar, daß Abfallstoffe, die nicht voll-

ständig aus dem Körper entfernt werden, im Dickdarm so viel Gärung und Fäulnis erzeugen, daß die Ansammlung von Abfallstoffen zu einem latenten Unwohlsein führt.


Im Darm sitzt der Tod

Dies ist nicht nur eine Redewendung, sondern Realität. Die Bedeutung des Darmproblems kam

mir zu Bewußtsein, als ich noch ein sehr junger Mann war. Ich war bei einer Tante in Schottland zu Besuch, als eines Morgens plötzlich ein gellender Schrei aus dem Wohnzimmer durch das Haus schallte. Dort krümmte sich meine Cousine, ein Teenager, mit qualvollen Schmerzen auf dem Fußboden. Der Arzt, der sofort gerufen wurde, erklärte, sie müsse einen Blinddarmdurchbruch haben. Sie wurde sofort in Begleitung des Arztes ins Krankenhaus gebracht; aber innerhalb weniger Stunden starb sie. Der alte Arzt sagte, er wisse nicht, warum der Appendix (Blinddarm) geplatzt sei. Von diesem Tag an war der Darmtrakt der Kernpunkt meiner langjährigen Forschungen.


Ihr Dickdarm und Ihre Nahrung

Wenn Sie industriell oder auch im eigenen Haus »verarbeitete«, gebratene und gekochte Nahrungsmittel, denaturierte Stärke- und Zuckerprodukte und übermäßige Mengen Salz essen, kann der Dickdarm nicht richtig arbeiten, selbst wenn Sie täglich zwei-oder dreimal am Tag Stuhlgang haben! Statt den Nerven, Muskeln, Zellen und Gewebe der Darmwände Nahrung zu liefern, können solche Nahrungsmittel den Dickdarm nicht ernähren, so daß er regelrecht

aushungert. Ein ausgehungerter Dickdarm kann eine Menge Fäkalmasse durchlassen; aber er ist unfähig, die Verdauungs- und Aufnahmeprozesse und -funktionen geregelt vorzunehmen.


Der menschliche Körper muß ernährt werden, damit er am Leben bleibt. Die Zellen und Gewebe, aus denen er sich zusammensetzt, sind lebende Organismen mit einem erstaunlichen Maß an Widerstandskraft, Elastizität und Regenerationsfähigkeit. Damit sich die Zellen und Gewebe wieder erholen und kräftigen können, muß ihre Nahrung aus lebenden Elementen bestehen, d. h. aus Lebensmitteln mit lebensspendenden Eigenschaften. Es gibt auch Lebensmittel, deren Aufgabe es ist, zur Ausscheidung verbrauchter Zellen und Gewebe beizutragen.


Die Faserstoffe, die für die richtige und vollständige Verdauung unserer Nahrung sehr wichtig sind, werden im Dickdarm ebenso benötigt wie im Dünndarm. Diese Faserstoffe müssen jedoch aus Fasern roher Lebensmittel bestehen. Wenn sich die Faserndurch den Dünndarm bewegen, werden sie, bildlich gesprochen, »aufgeladen«, und in diesem Zustand sind sie sehr nützlich für die Tätigkeit der verschiedenen Darmabschnitte. Der Dickdarm nimmt die Reste des unverdauten Teils unserer Nahrung nicht nur entgegen, sondern er paßt sich obendrein an die

Faserstoffe der Nahrung an; er ist auf sie angewiesen und benutzt sie als »Darmbesen«.


Wenn die Mineralstoffe, aus denen Lebensmittel u. a. bestehen, mit Öl und Fett durchtränkt sind, können die Verdauungsorgane sie nicht richtig bearbeiten, und sie gelangen als Abfall vom Dünndarm in den Dickdarm. Außerdem muß der Körper durch den Dickdarm eine Menge Abfall in Form von verbrauchten Zellen und Geweben loswerden.

Wenn Nahrung durch den Körper wandert, hinterlassen diese Nahrungsmittel auf den Innenwänden des Dickdarms einen Überzug aus Schleim ähnlich dem Verputz an einer Wand. Im Laufe der Zeit kann dieser Überzug allmählich an Dicke zunehmen, bis nur noch kleines Loch in der Mitte vorhanden ist. Die Nahrungssubstanzen, die auf diese Weise ausgeschieden werden, enthalten viel unverdaute Nahrung, woraus der Körper wenig oder keinen Nutzen ziehen kann. Die Folge ist ein Aushungern, dessen wir uns gar nicht bewußt sind, aber die

Ursache für vorzeitiges Altern und Senilität ist.


Unsere heutige »Zivilisation« beruht auf dem Grundsatz des finanziellen Gewinns. Grundsätzlich ist nichts schlechtes an finanziellem Gewinn. Wenn dies aber zu Lasten unserer Gesundheit geschieht, sieht die Sache anders aus. Krankheiten sind die unmittelbare Folge, wenn wir »tote« Nahrung in unseren Körper stopfen, und wenn wir gleichzeitig nicht dafür sorgen, daß die Abfallstoffe vollständig ausgeschieden werden.


Der Dickdarm - Klärgrube des Körpers

Der Dickdarm ist ein natürlicher Nährboden für Bakterien. Zweck und Aufgabe der Bakterien ist es, zu verhindern, daß sich im Dickdarm ein toxischer Zustand entwickelt. Gifte werden neutralisiert und aufgelöst. Es gibt jedoch zwei Arten von Bakterien, einmal die gesunden »aasfressenden« Kolibakterien und die pathogenen (krankmachenden) Bakterien. In einem gesunden Darmmilieu halten die »aasfressenden« Bakterien die krankmachenden unter Kontrolle. Wenn sich aber im Dickdarm zuviel Gärung und Fäulnis entwickelt, weil wir ihn nicht frei von Kot und Abfallprodukten halten, können sich die pathogenen (krankmachen-

den) Bakterien ausbreiten und Krankheiten sind dann die Folge. Die Abfallprodukte müssen unbedingt aus dem Körper hinausbefördert werden, und zu diesem Zweck ist Ihr Dickdarm mit einem wirkungsvollen Ausscheidungssystem versehen. Das heißt, es ist »wirkungsvoll«, wenn es sich in einwandfreiem Zustand befindet und so arbeitet, wie es Ihrer körperlichen Verfassung entspricht.


Die allerbeste Kost ist nicht besser als die aller schlechteste, wenn die »Klärgrube« Dickdarm

durch Abfall- und Zersetzungsprodukte verstopft ist. Wenn wir zwei, drei oder mehr Mahlzeiten am Tag essen, ist es unmöglich, daß sich im Dickdarm keine Rückstände in Form von unverdauten Nahrungsmittelteilchen und Endprodukten der verdauten Nahrung ansammeln. Außerdem sammeln sich im Dickdarm nicht nur Nahrungsabfälle an, sondern auch die Millionen von Zellen und Geweben, die ausgedient haben und abgestorben sind.

Diese Zellen und Gewebe sind tote Eiweißstoffe. Sie sind hochgiftig wenn sie gären und faulen. Ohne Zweifel kennen Sie den abstoßenden Geruch, der dem Körper eines Tieres entströmt, das gestorben ist und dessen Kadaver sich zu zersetzen begonnen hat. Die Zellen und Gewebe im Körper unterliegen der gleichen Zersetzung, wenn man es zuläßt, daß sie länger als nötig im Dickdarm bleiben.


Der eigentliche Zweck des Dickdarms als Ausscheidungsorgan ist, alle gärenden und faulenden, giftigen Abfallstoffe aus allen Teilen des Körpers einzusammeln und mit Hilfe der Peristaltik der Dickdarmmuskeln aus dem Körper zu entfernen.

Einfach ausgedrückt: Der Dickdarm ist die Klärgrube des Körpers. Die natürlichen Gesetze der

Erhaltung und der Hygiene verlangen, daß diese Kläranlage regelmäßig gereinigt wird, sonst entstehen zahllose Krankheiten.


Blinddarm - Wurmfortsatz (Appendix)


Wenn wir an der rechten Seite des Blinddarms weitergehen, begegnen wie dem Appendix, der auch als Wurmfortsatz bekannt ist. Die Länge des Appendix kann zwischen 2,5 und 15, in seltenen Fällen sogar bei 20 Zentimeter liegen. Die normale Länge beträgt etwa 7,5 Zentimeter.


(Abbildung Quelle: Darmgesundheit ohne Verstopfung, Dr. Norman W. Walker, Seite 157)


Durch sein Zentrum führt ein Kanal, der von einer unendlich großen Zahl von Drüsen umgeben

ist. Dieser Kanal führt geradewegs in den Blinddarm. Der Appendix steht unter der allgemeinen Kontrolle des im Gehirn liegenden Hypothalamus, der neben all seinen anderen Aufgaben auch mit dem Schutz des menschlichen Körpers betraut ist. Der Appendix ist ein Organ, besser gesagt eine Drüse, der nur ein Bruchteil des Interesses und der Aufmerksam-

keit zuteil wurde, die sie verdient, seitdem Gott sie erschuf, der genau wußte, warum er sie an diese Stelle setzte. Bitte beachten Sie besonders die Abbildung des Appendix in diesem Kapitel; sie zeigt die zahlreichen Drüsen, die er enthält.


Warum hat sich Ihrer Meinung nach der Schöpfer die Mühe gemacht, den Appendix gerade an diese besondere Stelle zu setzen? Lassen Sie es mich erklären. Der Appendix erzeugt eine antibakterielle Flüssigkeit, die in den Blinddarm abgegeben wird, aber nur, wenn die Abfallstoffe, die vom Dünndarm durch die Krummdarmklappe kommen, eine potentielle Gefahr für die Gesundheit des Menschen darstellen.


Mein medizinisches Wörterbuch tut die Bedeutung des Appendix mit der simplen Bemerkung ab, er sei »der kleine Wurmfortsatz, der aus dem Blinddarm ragt«. In Wirklichkeit ist der Appendix sozusagen der »Wächter auf dem Turm«, in anderen Worten, er ist die erste Verteidigungslinie an der Stelle, wo der Speisebrei den Dünndarm verläßt und durch die Krummdarmklappe in den Dickdarm gelangt. Wenn der Appendix gesund und in gutem

Zustand ist, ist er wachsam und sondert eine antibakterielle Flüssigkeit in den Blinddarm ab, die alle Speisereste neutralisiert, welche die vollständige Ausscheidung der Abfallstoffe durch den eineinhalb Meter langen Dickdarm in irgendeiner Weise stören könnten.


Wenn die verzehrte Nahrung giftig oder unverträglich ist, ist offensichtlich auch der Speisebrei giftig, der durch die Krummdarmklappe gelangt, und er muß neutralisiert werden.


Wenn man dem Dickdarm nicht die Aufmerksamkeit widmet, die er braucht, um die Abfallstoffe regelmäßig hinauszubefördern, bleibt der Speisebrei u. U. im Blinddarm, bis er gärt und fault.


Wenn zuviel Abfall zurückbleibt, muß der Appendix schließlich Überstunden machen. Wenn dabei die Toleranzgrenze überschritten wird, wird der arme, müde Appendix krank, und eine Entzündung stellt sich ein. Diesen Zustand nennen wir dann Appendizitis. Sobald der Entzündungszustand ein bestimmtes Ausmaß erreicht hat, platzt der Appendix. Ich habe

festgestellt, daß Darmspülungen und hohe Einlaufe die beste Methode sind, den Dickdarm sauber und den Appendix gesund zu halten.


Vor vielen Jahren arbeitete eine junge Dame für mich. Sie rief mich an, um mir zu sagen, sie komme etwa zwei Stunden später zur Arbeit. Als sie kam, erzählte sie mir den Grund für die Verspätung. Etwa um zwei Uhr morgens erwachte ihr 14jähriger Bruder mit einem Schrei, der alle Familienmitglieder aus dem Bett springen ließ, um nachzusehen, was geschehen war. Der Junge hatte qualvolle Schmerzen in seiner rechten Lende, was für seine Mutter ein Zeichen für Appendizitis war. Sie eilte zum Telefon und rief den Arzt, der sofort kam. Er bestätigte die Befürchtungen der Mutter und bestellte für den Jungen einen Krankenwagen. Sobald der Arzt gegangen war, holte die Schwester des Jungen (meine Sekretärin) ihren Klistierbeutel hervor und gab dem Jungen vier Stunden lang jede halbe Stunde einen hohen Einlauf. Als der Krankenwagen endlich angekommen war, untersuchte ein Medizinalassistent den Jungen und sagte, es bestehe kein Grund, ihn in die Klinik zu bringen, da es ihm sehr gut zu gehen scheine. Der Junge ruhte sich den ganzen Tag lang aus und ging am folgenden Tag wieder zur Schule.


Leider zerstört die antibakterielle Flüssigkeit des Appendix weder Würmer noch deren Eier; bei günstigen Bedingungen für die Entwicklung einer Wurmkolonie können sich daher Würmer unten im Blinddarm einnisten und fortpflanzen, wodurch sich die V-Form herausbildet, die man auf einer Röntgenaufnahme sieht.

Jede Störung des Appendix oder seiner Funktion ist die unmittelbare Folge giftiger Speiserückstände, die aus dem Dünndarm kommen, wenn man sich falsch ernährt. Diese falsche Ernährung wird zur Gewohnheit, wenn man sich vom Appetit leiten läßt, zum Kühlschrank, an den Eßtisch oder ins Café zu gehen. Diesem Verlauf der Dinge können

wir einfach nicht entkommen, solange wir essen, um unser Verlangen und den Gaumen zu befriedigen, anstatt zu fragen: »Was braucht mein Körper?«


Viele Leute fragen:

»Was kann ich tun, um mich von diesen Krankheiten zu befreien?« Und wenn ihnen geraten wird, meine Bücher (»Auch Sie können wieder jünger werden«, »Frische Frucht- und

Gemüsesäfte« und »Täglich frische Salate erhalten Ihre Gesundheit«) zu kaufen und zu studieren und die darin beschriebenen natürlichen Grundsätze in die Tat

umzusetzen, schreiben sie schließlich - oder sie rufen an -, um mir zu berichten, welche wunderbaren Resultate sie erzielt haben.


Es läuft alles darauf hinaus: Essen Sie soviel Rohkost wie möglich, trinken Sie frische Frucht- und Gemüsesäfte, trinken Sie mindestens einen Liter sauberes, stilles Wasser täglich, und vergessen Sie nie, sich jedes Jahr, solange sie leben - wenn nötig, zweimal jährlich einige Darmspülungen verabreichen zu lassen. Ihr Appendix wird es zu schätzen wissen- jeder Teil Ihres Körpers wird es zu schätzen wissen -, und Sie können jene schreckliche Periode vorzeitiger Senilität verhindern und ein angenehmes, friedliches, gesundes Alter erreichen.


Blicken Sie nicht zurück! Richten sie Ihr Auge auf die Gegenwart und die Zukunft. Die Ver-

gangenheit ist Geschichte, Ihre Zukunft liegt vor Ihnen - trachten Sie danach, sie lebenswert zu

machen.


Ein letztes Wort: Lassen Sie Ihren Appendix (im Blinddarm) nicht entfernen. Dies wäre wie das Schlachten des Huhns, das goldene Eier legt. Wenn Ihr Appendix bereits amputiert wurde, machen Sie das Beste daraus, indem Sie noch sorgfältiger auf Ihre Ernährung und auf Ihren Dickdarm achten.

 

Quellen


  • Dr Norman W. Walker, Darmgesundheit ohne Verstopfung, Der Schlüssel für eine vitale und strahlende Gesundheit

Empfehlung: Ich kann das Buch „Darmgesundheit ohne Verstopfung von Dr Norman W. Walker“ herzlich empfehlen. Es ist ein Buch, das unbedingt im Bücherregal dazugehört, denn ein gesunder Darm ist der Schlüssel für eine vitale und strahlende Gesundheit.

 

Hinweis zu Gesundheitsthemen:


Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind

ausschliesslich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder

Therapieanweisungen zu verstehen. Ich übernehme keine Haftung für Schäden irgendeiner

Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf

Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

 

Fisnik Komoni ist “Fachberater für holistische Gesundheit” (Fachberater für Ernährung und ganzheitliche Gesundheit), ausgebildet bei der Akademie der Naturheilkunde (AKN).


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